Schönheitschirurgie Mannheim

Schamlippenverkleinerung

Die Schamlippenverkleinerung gehört zu den Operationen mit einer der höchsten Wachstumsraten in Deutschland. In fast allen Fällen handelt es sich um eine Verkleinerung der inneren Schamlippen. Obwohl es viele medizinische Gründe für die Schamlippenverkleinerung gibt, ist die Motivation der Frauen zu dem Eingriff meist ästhetischer Natur. Zu den medizinischen Indikationen - Gründen für die Operation - zählen Tumore oder sogenannte Hämangiome, besser bekannt als Blutschwämmchen.

Solche Wucherungen vergrößern die Schamlippen und machen sich sowohl beim Tragen enger Kleidung als auch beim Sport und beim Geschlechtsverkehr unangenehm bemerkbar.

Die meisten Frauen, die sich zu einer Schamlippenverkleinerung entschließen, tun dies aber aus ästhetischen Gründen. Das hat vor allem damit zu tun, dass durch die immer mehr in Mode gekommene totale Entfernung von Schamhaaren eine Hervorhebung der inneren Schamlippen deutlicher sichtbar wird. Auch die Reibung der dann nach außen gekehrten Schleimhaut an der Kleidung ist für die Frauen meist äußerst unangenehm.

Durch den Modetrend Totalrasur wurde also auch die Optik der Schamlippen einer Art Modeverdikt unterworfen. Zusätzlich zu diesen Motivationen gibt es auch sexuelle Dysfunktionen, die durch die Korrektur und die Entfernung der Klitorisvorhaut behoben werden können. Sehr wenige Frauen unterziehen sich einer Verkleinerung der äußeren Schamlippen. Oft wird eine solche Operation jedoch nötig nach größerem Gewichtsverlust, wenn die Haut an Straffheit verloren hat.

Die eigentliche Operation zur Verkleinerung wird fast immer ambulant und unter örtlicher Betäubung vorgenommen. Sie dauert nur ungefähr 45 Minuten. Da die Wunde mit selbstauflösenden Fäden genäht wird, ist auch ein späteres Ziehen der Fäden nach einer Schamlippenverkleinerung nicht notwendig.

Nach vier Wochen ist eine problemlos verlaufene Operation abgeheilt.